Startseite
Digital-Fernsehen
Digital-Video
Digital-Musik
Digitale Diashow
Web-Design Home
* Flash-Film-Show
* Multimedia-Show
Empfehlungen
Kontakt-Links & G-Book

Halu-Webcam

 Fernsehturm Dortmund

 

 Eine Folge ihrer Lieblings-Serie verpasst ? Klicken Sie hier um zur ARD-Mediathek  zu gelangen.  

ARD-Mediathek-Rote Rosen

 

 

 

ARD-Mediathek Sturm der Liebe

 

 

 

Mit rechter Maustaste anklicken und SPEICHERN UNTER betätigen

LIVE-PIC aus dem WDR-4 Studio

Banner Digi-NRW
                                                                                                                                                             -  Digital - Video - Broadcasting - Terrestrich  -   DVB-T  -
 
Seit dem 22. November 2007 ist  DVB-T auch in Aachen !

Der analoge TV-Sender auf dem Sendeturm (Kleenkes) in Aachen wurde komplett abgeschaltet.

Nach schleppenden Anläufen ist es nun auch den Aachener Bürgern vergönnt, sich am digitalen Fernsehen zu erfreuen. Digitalen Rundfunk gibt es allerdings nur in niederländischer- englischer- und belgischer Sprache von den entsprechenden Sendestationen aus diesem Ländern.
Reichlich zusätzliche TV-Anbieter aus dem Bereich des PAY-TV tummeln sich ebenfalls im Aachener Raum, jedoch nur aus den Niederlanden und Belgien.
Digitales Fernsehen heißt, überall im Ballungsgebiet mit einfachen (wenn auch nur neueren) Empfängern die öffentlich rechtlichen Sender des Bündnisses von ARD und ZDF sowie aus den Niederlanden (NL 1-3 und L1  = Limburg1) zu empfangen.

Privatanbieter wie RTL - SAT1 - Pro7 etc. zögern bis jetzt immer noch mit Ihrem TV-Angebot für Aachener Bürger, ohne daran zu denken, dass von Aachen aus eine sehr große Menge Menschen aus Belgien und den Niederlanden mit deutschem DVB-T versorgt werden, die auch viele ihrer Einkäufe im deutschsprachigen Aachener Raum, bzw. in Aachener Geschäften tätigen. Somit würde sich die Versorgung von Aachen mit entsprechenden Programmen auch für die Werbe-Kunden der TV-Anbieter sehr wohl rechnen !
               
LIVE Nachrichten - Sport - Wetter - und Musik-Fernsehen im Internet:
Klicken Sie auf eins der TV-Embleme um den Fernsehsender zu öffnen und anzusehen.
LIVE Nachrichten von NTV    Wetter LIVE von Wetter-Com       Bahn-TV-LIVE                                                 ZDF-nicht immer ONLINE
-Nachrichten-TV  -Wetter-TV -Bahn-TV-Live -Rhein-Main-TV  -Musik-Channel

  MediathekZDF 

ARD-Mediathek-Rote Rosen

ARD-Mediathek Sturm der Liebe

  

NDR-Hamburg LiveStream 768-Kbs   

   

   

-Mediathek-ARD

 - Serien-Seite -    

-Extra Aktuell

       -NDR      

 -Phoenix     

WDR-Mediathek

Fazit im Moment für Aachener Bürger (innen) bezogen auf DVB-T:

Für alle, die unterwegs, sei es im Schreber- oder eigenem Garten, fernsehen möchten, können die öffentlich rechtliche Versorgung als Alternative genießen. Für alle Wohnungs- u. Hausbesitzer jedoch, um die Bandbreite der TV-Angebote nutzen zu können, lohnt sich hier nur der Einsatz eines Kabelfernseh-Anschlusses , zumal durch Kabelfernsehen jedes angeschlossene Gerät (Video - DVD-Recorder - und Fernseher) ein X-beliebiges Programm aus dem Angebot von 70 Sendern empfangen- darstellen und aufzeichnen kann.
Jedoch bei DVB-T Empfängern ist in der Regel nur ein Programm empfang- und aufzeichenbar, was bedeutet, nur der Sender, der eingeschaltet ist und geschaut wird, kann über SCART aufgenommen werden.

 Yacumo einfacher DVB-T Receiver   

DVB-T Scart-Receiver für HDD und Band-Recorder 

SEG-DVBT-HDD-Receiver 

DVB-T Stick für PC-Laptop  

Laptop mit DVB-T

   

Hier oben sehen Sie einige Möglichkeiten für DVB-T Empfang.

Bei so genannten TWIN-RECEIVERN, wie der Name schon sagt, sind es maximal 2 Programme, die empfang- und darstellbar sind. Jedoch beim Twin-Receiver können Sie auch nur ein Programm live anschauen und ein zweites anderes Programm (recorden) aufzeichnen.
Erinnern Sie sich, bei Kabelanschluss könnten sie mit 10 oder mehr herkömmlichen Recordern auch 10 oder mehr verschiedene Prog. gleichzeitig aufnehmen.

Bild 1 zeigt einen einfachen und preisgünstigen Yakumo DVB-T Empfänger. Diesen habe ich vor ca. 1 Jahr für 39.- € erworben und bin sehr zufrieden damit, da er nicht nur über Scart-Out verfügt, sondern auch ein normales RF-Signal, also ein Signal das man über Antennenkabel ans Fernsehen anschließen kann.

Der hier oben abgebildete Scart-Receiver (2. Bild von links) eignet sich besonders um an ältere NORMAL-TUNER angeschlossen zu werden. Gemeint sind Videomaschinen und Harddisk-Recorder, die noch einen analogen Tuner besitzen, und über das normale Antennensignal nichts mehr empfangen können, da diese Sender deutschlandweit abgeschaltet wurden,. Außer Ihre Geräte sind direkt mit einem DVB-T- oder Satelliten-Empfänger per Scart-Stecker verbunden. Hierbei gibt es jedoch wieder das Problem, gleiches Programm (g) kucken wie das, das Sie gerade aufzeichnen wollen. Mit dem Scart-Receiver hat der HardDiscDrive- oder Video Recorder wieder einen eigenen und unabhängigen Tuner zu Verfügung, über den er ein x-beliebiges Programm empfangen und aufzeichnen kann, während Sie auf Ihrem Fernseher eben wie gewohnt ein anderes Programm anschauen . Dies ist die kostengünstigste Art u. Weise, um seine ALT-Geräte zu adaptieren, und wieder SOLO agieren, also aufzeichnen zu lassen. Die Preise für solch einen Scart-Empfänger variieren stark ebenso wie in der Qualität. Das hier im Video gezeigte Gerät  von PEARL kostet (Stand März 2009) 29,90 €.

Bild 3 von links, ein DVB-T Twin-Receiver mit 80 Gigabyte Festplatte der Firma CLATRONIC für 98.- €. War seinerzeit bei REAL zu erwerben und ist auch in meinem Besitz. Mit diesem Teil bin ich sehr zufrieden. Sie erinnern, ! Programm aufzeichnen, während man ein ganz anderes LIVE anschauen kann. Das geht nur mit Twin-Receivern.

Bild 4 von links oder das 2. von rechts oben zeigt einen so genannten DVB-T USB-Stick zum Anschluss an einen PC oder Laptop. Diese USB-Sticks für DVB-T sind schon sehr preisgünstig zu erwerben. Firmen wie Real oder PLUS sowie die üblichen Märkte wie Media-Markt oder Saturn, bieten solche Sticks immer wieder einmal für ca. ab 29.- € an. Damit ist man äußerst mobil, falls man den Stick am Laptop verwendet. In Ballungsgebieten wie Duisburg, Moers, Essen und anderen Großstädten haben sie fast überall ein guten Empfang, weil es sich hier überwiegend um ebenes Gelände handelt. Im Aachener Raum, oder in anderen hügeligen Umland-Gebieten wird der Empfang unterwegs schon etwas schwieriger werden. Hier sollte man auf eine sog. aktive Antenne zurueckgreifen. Aktive Antennen sind solche, welche eine elektronische Empfangsverstärkung in sich tragen und den Empfang erheblich verbessern können. Diese Antennen für einen Laptop müssen dann allerdings extern mit Strom versorgt werden (wegen der Elektronik). Also rauf auf eine Anhöhe um sich solche Kosten zu sparen. (kleiner Scherz am Rande). Das hier im Video gezeigte Gerät  von PEARL kostet (Stand März 2009) 29,90 €.

takeMS DVB-T Mini-Receiver USB 2.0  mit Fernbedienung & Antenne (Bild 1) -     

© 2009 by halu-edv-service

Für Kabel-Angebote im Aachener Raum nutzen Sie hier den Kabel-Link - oder versuchen Sie es ganz einfach selbst einmal bei Yahoo oder Google´n Sie hier , oder unten einfach einmal mal nach Kabelfernsehen Aachen ! Sie können natürlich auch gerne eine kurze kostenlose Beratung am Telefon von uns erhalten, welche Alternative für Sie die Beste ist. Nutzen Sie dazu die E-Mail oder googl´n Sie nach Halu-Edv-Service um die Telefonnummer von uns zu erfahren. Unsere E-Mail lautet info@digitales-nrw.de

Google

DVB-T Programme - Belegungsplan der Programme für NRW

 

 ______________________________________Für Technik-Freaks______________________________________

Technik, Normen und Verbreitungswege des DVB-T:

Die meisten digitalen Übertragungsnormen arbeiten mit Datenkomprimierung, d.h. dass die Datenmengen der digitalen Ursprungssignale je nach Qualitätsansprüchen vor der Verbreitung reduziert werden, um Bandbreite zu sparen (durch Verringerung der Bit-Rate). Das heute allgemein verwendete Datenreduktionssystem heißt MPEG und existiert sowohl für Audio- wie Videosignale; Die verschiedenen MPEG-basierten Codes lassen sich zur Datenspeicherung sowie zur Datenübertragung nutzen. Auch das beliebte MP3-Format oder die gängigen DVD-Normen beruhen auf MPEG. Je nach Übertragungsplattform unterscheidet man beim digitalen Fernsehen (DVB) folgende technischen Varianten: DVB-S (Satellit), DVB-T (terrestrischer Antennenempfang), DVB-C (Kabel), DVB-H (Handy TV), DVB-IPTV (IPTV); alle beruhen (derzeit) auf der MPEG-2 Norm.

Durch die digitale Sendetechnik lassen sich zahlreiche Zusatzdienste mit den bestehenden Fernsehprogrammen kombinieren: Z. B. Datendienste mit Zusatzinformationen und Illustrationen im Design von Webseiten; erweiterte Teletext-Angebote; Senderkennungen, die das rasche Auffinden z. B. im automatischen Suchlauf digitaler Receiver ermöglichen; und nicht zuletzt digitale Programmzeitschriften und Informationen zum Programmablauf (EPG). Durch die Einrichtung eines Rückkanals (im Kabel oder via Satellit) können diese Dienste interaktiv gemacht werden - das heißt, man kann mit dem Anbieter in Verbindung treten, E-Mails versenden oder als Nutzer registriert werden. Als Triple-Play bezeichnet man die parallele Verbreitung von Rundfunk, Telefon und Internet über denselben Übertragungsweg (z. B. Kabel).

Digitale Übertragungsverfahren sind wegen ihrer hohen Kompatibilität zu Computersystemen (Empfang, Speicherung, Bearbeitung, Wandlung oder Weiterverbreitung) vorteilhaft und zeitgemäá; durch die geringen Verbreitungskosten über Satellit oder Kabel (ein digitales Fernsehprogramm benötigt nur ein Zehntel bis ein Fünftel der Bandbreite eines analogen Kanals) können auch kleinere Anbieter ihre Programme überregional verbreiten. Auáerdem können große Fernsehkonzerne ihr bestehendes Angebot kostengünstig um zahlreiche Zusatzkanäle erweitern.

In Berlin ist schon seit 2003 terrestrisches Digitalfernsehen (DVB-T) obligatorisch. Aus Gründen der Kanalknappheit wird fast nur noch ein harter Umstieg (Abschaltung der analogen Signale bei Einschaltung der digitalen Signale) durchgeführt. Hier einige DVB-T-Umstellungsszenarien für Ostwestfalen,[1] für Bayern,[2] für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz,[3] und für Hessen.[4] Bundesweit soll der Umstieg bis Ende 2010 vollzogen sein.

Umstellung von analogem Fernsehen auf DVB-T

Digitale Datenströme lassen sich auch in computerbasierten Netzen, z. B. im Internet verbreiten und mit entsprechender Software auf dem Bildschirm darstellen oder auf Datenträger aufzeichnen (z. B. IPTV). Digitale Signale (englisch Streams) lassen sich in verschiedenen Normen übertragen, die zwar verwandt aber untereinander nur begrenzt kompatibel sind. Die meisten Empfangsgeräte lassen sich jedoch mittels einer Update-Funktion über Satellit, Internet oder Kabel aktualisieren oder um andere Sendecodes erweitern. Da heutzutage viele Programme verschlüsselt senden, benötigt man zum Empfang des Angebots ein so genanntes Empfangsmodul, meist in Form einer Steckkarte, die in den Receiver eingeschoben wird. Wegen der großen Vielfalt an Verschlüsselungssystemen verfügen viele moderne Geräte über mehrere Kartenschächte ("Steckplätze"), um die Dienste verschiedener Anbieter empfangen zu können.

Man nennt diese plattformübergreifenden Geräte CICAM-Receiver = Common Interface Conditional Access Module. Im Gegensatz zu der Ende der 90er Jahre vom Kirch-Konzern für dessen damaliges Pay-TV-Angebot Premiere promoteten d-box, die nur zur Entschlüsselung von Premiere geeignet war und andere Pay-TV-Anbieter diskriminierte, enthalten CICAM-Receiver Schnittstellen für alle gängigen Verschlüsselungstechnologien (Betacrypt, Nagravision, Videoguard, Viaccess, Cryptoworks u.a.).

Die Registrierung, Aktualisierung und Kundenverwaltung erfolgt dann meist online (bzw. via Satellit). So lassen sich zum Beispiel von Hackern "geknackte" Verschlüsselungscodes durch andere ersetzen oder säumige Kunden vom Empfang ausschlieáen. Die angebotenen Geräte verfügen je nach Plattform über verschiedene Technologien, weshalb sich Digitalreceiver für den Satellitenempfang nicht für digitalen Kabelempfang nutzen lassen oder umgekehrt.

Geschichte und aktuelle Entwicklung

Entwicklung hin zum Digitalfernsehen

Das Digitalfernsehen wurde kommerziell erstmals im Frühjahr 1994 per Satellit unter dem Markennamen DirecTV in den USA angeboten.

Ende 1993 einigten sich zwölf europäische Länder darauf, möglichst rasch eine Spezifikation für die Übertragung digitaler Fernsehsignale über Satellit und Kabel zu erstellen; die Einführung war bereits für 1995 geplant. Das daraus erwachsene DVB wurde in Deutschland dann erstmals am 28. Juli 1996 vom dafür neu geschaffenen Pay-TV-Veranstalter DF1 (Digitales Fernsehen 1) ausgestrahlt. Wegen Erfolglosigkeit trotz großangelegter Werbekampagne und populärer Sportereignisse wurde es später mit dem Bezahlsender Premiere aus dem gleichen Haus, der Kirch-Gruppe, zusammengelegt. Der mittlerweile börsennotierte Sender konnte seine Kapazität dank der digitalen Sendetechnik stark ausbauen und viele Zusatzprogramme bzw. Themenkanäle (auch von Fremdanbietern) in sein Angebot aufnehmen.

Währenddessen begannen beinahe alle überregionalen deutschen Fernsehsender vorwiegend über die Astra-Satelliten des Betreibers SES parallel zur analogen auch mit der digitalen Ausstrahlung ihrer Programme. Neben zusätzlichen nur für Digital-Nutzer zugänglichen Sendern nutzen vor allem viele neue Spartenprogramme sowie einige Lokalsender die kostengünstige Digitaltechnik. Einige kleinere Fernsehanbieter schicken das Fernsehsignal via DSL oder Glasfasernetz durchs Internet, wo es von den Betreibern einer Uplink-Station (meist größere Fernsehsender) aufgenommen und auf den Satelliten überspielt wird. So werden hohe Übertragungskosten, wie sie z. B. bei der teuren Richtfunktechnik entstünden, vermieden. Auf diesem Wege wird die räumliche Distanz zwischen Programmanbieter und Sender problemlos überwunden. Durch den flächendeckenden Ausbau des Internets und der Einführung von ADSL2 als neuem Übertragungsstandard kann digitales Fernsehen künftig auch direkt aus dem Internet empfangen werden. Durch die hohen Downloadraten bei ADSL2 oder Lichtleiter ist die Empfangsqualität und Störungsresistenz der Programme genauso hoch wie z. B. über das klassische Kabel oder via Satellit. Nach und nach würde die Vision vom "weltweiten Fernsehen" über, vorerst entlang breitbandiger Datennetze, Realität.

Anfang 2003 begann, etwas später als in vergleichbaren Ländern (z. B. Groábritannien 1996), die Einführung von DVB-T, der terrestrischen DVB-Variante. Im August desselben Jahres nahm Deutschland mit der vollständigen Abschaltung des analogen terrestrischen Fernsehens im Groáraum Berlin weltweit eine Vorreiterrolle ein. Nach Berlin folgten weitere Ballungsgebiete mit der Umstellung auf DVB-T. Seit 2004 werden in Europa einzelne Sendungen oder Versuchskanäle in HDTV-Norm ausgestrahlt. Mittlerweile wird heftig über die Zulässigkeit einer digitalen "Grundgebühr" für werbefinanzierte Fernsehprogramme wie RTL oder Sat1 diskutiert, die die Fernsehbetreiber mittelfristig sowohl im Kabel wie auch über Satellit einführen wollen. .Großbritannien Eine entgegengesetzte Entwicklung deutet sich in anderen Ländern an: So geben in Groábritannien immer mehr Programme ihre Verschlüsselung auf. Während der 90er Jahre sendeten die meisten britischen Fernsehprogramme auf der Plattform von British Sky Broadcasting (BSkyB), das neben eigenen Programmen auch fremde Angebote vermarktete und mit einer Grundverschlüsselung versah. Viele dieser Anbieter, darunter auch BBC und ITV, lösten sich von Sky und senden mittlerweile unkodiert.

Derzeit sind mehr als 120 für den britischen Markt bestimmte Fernsehprogramme unverschlüsselt über Satellit zu empfangen, darunter viele kommerzielle Voll- und Spartenprogramme. Sie werden unter den Labels Free-to-air (FTA, Bezeichnung für alle unverschlüsselten Angebote), Freesat (markengeschützter Name für Programmpakete von BBC und ITV) bzw. Freeview (terrestrischer DVB-T-Empfang mit ca. 30 Programmen) vermarktet. Um der Konkurrenz standzuhalten nahm sogar der Pay-TV-Konzern BSkyB ein eigenes unverschlüsseltes, werbefinanziertes Programm in Betrieb.

Das verschlüsselte Angebot von BSkyB (Sky Digital) ist das umfangreichste Europas und bietet eine Vielzahl von Film-, Sport- und Unterhaltungskanäle sowie zahlreiche Spartenkanäle auch von Fremdanbietern wie Disney, Discovery, NBC Universal oder Viacom. BSkyB gehört zum Imperium des Medientycoons Rupert Murdoch (News Corporation).

Situation in weiteren Ländern

In vielen europäischen Ländern haben sich verschlüsselte Kabelbouquets etabliert, die meist vollständig ins Kabel eingespeist werden. Viele Sender verschlüsseln aus lizenzrechtlichen Gründen, weil sie lediglich Ausstrahlungsrechte für ein begrenztes Sendegebiet erworben haben. Der Empfang dieser Programme ist jedoch kostenlos, Entschlüsselungskarten ("Smartcards") werden üblicherweise unentgeltlich an die Zuschauer versandt.

In den Niederlanden verschlüsseln alle Vollprogramme ihr Signal über Satellit, weil alle internationalen Produktionen, mit Ausnahme einiger Kindersendungen, in der Originalsprache (mit Untertiteln) ausgestrahlt werden. Film- und Sportangebote werden im Canal Digitaal-Bouquet (Kabel, Satellit) vermarktet. Die groáen Kabelgesellschaften bieten Digitalpakete, die neben Canal Digitaal auch die internationalen Fernsehmarken wie Discovery und MTV beinhalten. Auch sie werden mit niederländischen Untertiteln versehen.

Ähnlich ist die Situation in Skandinavien und den meisten Ländern Osteuropas, wo der mit der Synchronisation verbundene Aufwand wirtschaftlich unrentabel wäre (Ausnahmen: Russland, teilweise Polen). Um lizenzrechtlichen Problemen aus dem Weg zu gehen, werden meist alle Programme codiert. Die starke Stellung des Abonnementfernsehens in diesen Ländern erklärt sich auch durch den kleinen Werbemarkt.

In Belgien, insbesondere in Flandern, konzentriert sich das digitale Programmangebot fast völlig aufs Kabel bzw. ADSL. Es gibt kaum Satellitendirektempfang. Auch in der Schweiz werden kostenpflichtige Digitalpakete (v.a. Teleclub) im Kabel angeboten. In ™sterreich hat der Satellitenempfang eine starke Stellung; ähnlich wie in Deutschland entfällt der Abonnementbereich fast ausschlieálich auf Premiere, das gilt auch für den Kabelempfang.

In Frankreich dominieren drei groáe Pay-TV-Netzwerke, Canal Satellite numerique (besser bekannt als Canal+), AB Sat und TPS (T‚l‚vision par satellite). TPS und Canal+ haben kürzlich fusioniert und werden bald ihre Angebote zusammenlegen. Alle drei kooperieren wiederum mit zahlreichen Fremdanbietern, unter anderem mit den groáen nationalen Fernsehsendern. In Frankreich sind nur wenige Programme frei empfangbar.

Über Eutelsat sendet Sky Italia, der dominierende Digitalfernsehanbieter Italiens. Wie BSkyB wird er von Rupert Murdoch beherrscht. Sky Italia ging aus der Fusion der beiden einstigen Konkurrenten STREAM und TELE+ hervor.

In Spanien fusionierten die beiden Digitalplattformen V¡a Digital von Telef¢nica und Canal Sat‚lite Digital von Sogecable zum Monopolisten Digital +. Der Zusammenschluss war einer einheitlichen Programm- und Strukturpolitik und besseren Verdienstmöglichkeiten geschuldet. Im Kabel dominieren die Marktführer AUNA und ONO. Obwohl in Spanien nahezu alle internationalen Produktionen mit spanischer Synchronisation ausgestrahlt werden, verschlüsseln die meisten nationalen Fernsehkanäle ihr Programm über Satellit. In letzter Zeit ist jedoch ein verstärkter Trend zur unverschlüsselten Ausstrahlung zu verzeichnen; vor allem regionale Netzwerke und viele Spartensender gehen diesen Weg. Ehemalige Pay-TV-Kanäle gehen zunehmend zur werbefinanzierten Ausstrahlung über.

Eine "Grundgebühr" für werbefinanzierte Fernsehangebote gibt es meist nur im Kabel. Einige kleinere Programmanbieter bevorzugen jedoch nach wie vor eine Mischfinanzierung, die auf Werbung und einer niedrigen Abonnementgebühr beruht. Dieses Grundabonnement wird jedoch auf eine groáe Anzahl von Spartensendern aufgeteilt, die in sogenannten "Basispaketen" gemeinsam vertrieben werden. Diese Mischfinanzierung ist üblich, wenn ein Programm durch Werbeeinnahmen allein nicht wirtschaftlich betrieben werden kann, etwa weil das Sendegebiet oder die Zielgruppe zu klein sind.Fernsehen über das Internet Mit dem IPTV-Verfahren (Internet-Protokoll-TV) werden bereits heute zahlreiche Fernsehprogramme unter Verwendung des Internet-Protokolls weltweit verbreitet. Derzeit werden über 200 Themenkanäle in deutscher Sprache angeboten, die über jedes webfähige Endgerät mit ausreichender Rechenleistung empfangen werden können. Dazu gehören unter anderem Informationskanäle gröáerer Unternehmen wie Markenhersteller oder Reisebüros; mittlerweile werden jedoch auch bereits viele journalistisch hochwertige Spartenkanäle zu unterschiedlichsten Themenbereichen angeboten.

Noch sind die Programme ausschließlich für den Internetempfang konzipiert, sie können jedoch in naher Zukunft auch problemlos in Kabelbouqets eingebunden oder auf anderem Wege weiterverbreitet werden. So kann das Internet künftig auch als reiner Übertragungsweg genutzt werden, Aufbereitung und Empfang der Dienste lägen dann bei den Kabelgesellschaften. IPTV ist noch nicht für den Massenempfang konzipiert, kann jedoch durch Aufrüstung mit Multicastfähigen Servern bereits in wenigen Jahren massentauglich gemacht werden. In letzter Zeit hat sich ein Quasi-Monopol rund um den Münchner Medienunternehmer Ingo Wolf etabliert, der zahlreiche Spartenprogramme gestützt auf die IPTV-Technologie meist unverschlüsselt anbietet oder weiterverbreitet.

Künftig dürfte das Internet für alle Fernsehanbieter zum hart umkämpften Terrain werden, RTL und SAT1/Pro7 werden ihre Programme schon in Kürze auch im Internet verbreiten (siehe auch IPTV). Einige Netzbetreiber wie der Kabelanbieter Hansenet mit seinem Fernsehbouquet Alice oder die Deutsche Telekom mit ihrem breitbandigen Übertragungsstandard VDSL bieten bereits heute IPTV-Fernsehen (die Telekom einschlieálich des hochauflösenden HDTV) auf Basis von IP Multicast, wegen der derzeit noch ungenügenden Internetkapazitäten allerdings nur innerhalb des eigenen Netzes.Technik

Die Übertragung erfolgt in Europa wie in den meisten Staaten der Welt im DVB-Standard, der neben Fernseh- und Radioprogrammen auch Zusatzinformationen (z. B. Untertitel, EPG) und neue Datendienste (z. B. Texte, PC-Daten, MHP) bietet. Es gibt verschiedene Übertragungsmöglichkeiten für DVB:DVB-T (terrestrisch)

DVB-C (Kabel)

DVB-IPI (Internet)

DVB-S (Satellit)

DVB-H (terrestrisch für mobile Geräte)

Japan nutzt ein verwandtes Verfahren (ISDB), während die USA zumindest für den Antennenempfang ihr ATSC-Format propagieren.

Die Bandbreite eines typischen Transponders (Satellitenkanal) auf dem bekannten Rundfunksatelliten Astra beträgt meist 33 MHz, das entspricht einer Nettodatenrate von 36 Mbit/sec bzw. einer Symbolrate von 26 Msymb/s. Ein Fernsehsender benötigt üblicherweise etwa 3-4 Mbit/sec, je nach seiner Symbolrate (Kodierung von je 2 Bit zu einem "Symbol"). Sie bewegt sich zwischen 2,2 und 2,75 Msymb/s. Gemeinsam mit der Fehlerkorrektur (üblicherweise 3/4 Nutz- zu Korrekturdaten) ergibt sich die erforderliche Datenrate. Je schneller sich das Bild ändert (Veränderungen im Bildaufbau), umso höher ist die erforderliche Datenrate. Sport- und Actionszenen erfordern also mehr Bandbreite als bewegungsarme Sequenzen (Talkshows etc.). Ist die Bandbreite zu schmal berechnet, kommt es bei schnellem Szenenwechsel bei höherer Auflösung zu Artefakten (Bauklötzchen-Effekten).

Üblicherweise werden über einen Transponder auch noch Hörfunkprogramme (je 64-320 kbit/sec; Audio-CD-Datenrate: 1411 kbit/sec) und diverse Datendienste übertragen. Über einen reinen Fernsehtransponder lassen sich bequem acht Fernsehprogramme in guter Qualität übertragen, jedoch nur ein analoges! Durch die Einführung des effizienteren MPEG-4 Codecs lässt sich künftig noch effektiver komprimieren, bei gleich bleibender Bild- und Tonqualität lassen sich künftig mehr als 10 Fernsehprogramme je Transponder übertragen. Durch das zeitaufwendige Kodieren und Dekodieren des Fernsehsignals kommt es gegenüber der analogen Ausstrahlung zu mehrsekündigen Verzögerungen (je effizienter komprimiert wird, desto komplizierter ist der Kodierungsalgorithmus).
Source: - www wikipedia de -


Bei DVB wird erst das Fernsehprogramm in MPEG-2 codiert, anschlieáend wird das Programm mit eventuellen Zusatzdiensten im Multiplexer "verschachtelt". Mehrere Programme (Fernsehen, Radio etc.) innerhalb eines Paketes lassen sich so zu einem Datenstrom kombinieren, der auch Transportstrom genannt wird. Anschlieáend wird der Datenstrom mit dem Trägersignal moduliert, verstärkt und zum Sender/Satelliten bzw. zur Kabelkopfstation gelenkt.

 

Fuer Fragen und Vorschlaege schicken Sie eine Mail an info@digitales-nrw.de

 


refresh all 30 Sek. Picture stand alone site


WDR 4 Live-Studio

LIVE-Music aus dem WDR-4 Studio-Germany


Live Frankfurter Boersenstand

 

 

 

 

 

 

refresh all 15 Sek. Picture from Spain

 

Cathedral of Cologne (RHINE) - Kölner Dom  -  (C) wdr.de

Rhein bei Koblenz (Deutsches Eck)

Skyline of Frankfurt am Main - (C) Messe Frankfurt Germany

Berlin - Potsdamer Platz - LIVE

- Schleuse Panamakanal - Pancanal Miraflores

24h LIVE-CAM New York Times Square

Fullsize Picture - Vollbildseite der HALU-CAM

Zeitraffer-Bilder vom  Nuerburgring

Autobahnen-Highways Webcams in NRW

 

 

 

 

 

Webcams worldwide - Webcams.travel

Worldwide Webcams

 deutschland-webcam.de - Deutschland per Webcam entdecken

 Private Webcam, Camstreams


                       zuletzt aktualisiert am 15.01.2010 13:31